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Aufgaben und Ziele

Die regionale Arbeit der Vojta-Arbeitskreise dient der Fortbildung, sowie der Umsetzung der Vojta-Therapieerkenntnisse in die Praxis. Zu den Aufgaben zählen auch berufspolitische Ziele, sofern sie die Vojta-Therapie betreffen.

Mit der Vojta-Therapie soll durch das Auslösen festgelegter Zonen in festgelegten Ausgangsstellungen Menschen geholfen werden, die Bewegungsstörungen haben, welche unterschiedlich begründet sein können.

Das Lebensalter der Menschen, denen die Therapie hilfreich sein kann, sowie der Bewusstseinszustand und das Entwicklungsalter sind für den Einsatz dieser Therapieform irrelevant.

Durch eine Summation von Reizen werden Reflexmuster ausgelöst, wie sie in der üblichen physiologischen motorischen Entwicklung von selbst auftreten würden. Diese Reflexmuster beinhalten z.B. das Umdrehen in zwei Phasen und das Kriechen.

Entwickelt wurde diese Methode vom tschechischen Neurologen Prof. Dr. Václav Vojta (1917-2000).

(Quelle: Wikipedia)
 

 

© 2007-2013 Vojta Arbeitskreis Sachsen - Letzte Änderung auf dieser Seite: 14.12.2012